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Sonneninfo

Die Sonne

Die Sonne hat sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf den Menschen. Durch Sonneneinwirkung wird Vitamin D in unserem Körper gebildet, das Knochenschwäche vorbeugt und beim Aufbau der Zähne und Haare hilft. Sonnenlicht hat ausserdem eine anregende Wirkung auf den Kreislauf sowie auf unser Wohlbefinden. Wir brauchen die Sonne, jedoch in Maßen, denn 10 Minuten Sonnenschein am Tag reichen für die Vitamin D3 Synthese schon aus.

Die negative Eigenschaften der Sonne werden jedoch schnell übersehen. Immer häufiger treten Sonnenbrand, Augenentzündungen, Lichtdermatose, Faltenbildung und eine geschwächte Immunabwehr auf. Je nach Hauttyp kann schon ein Aufenthalt in der Sonne von 40 Minuten zu einem Sonnenbrand führen und Ihrer Gesundheit schaden. Auch die Zunahme der Hautkrebserkrankungen in den letzten Jahren ist besorgniserregend. Über 10.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich neu an Hautkrebs. Seit zehn Jahren nimmt die Zahl der Hautkrebserkrankungen um jährlich 7% zu.

Sonnenschutz ist deshalb wichtiger als je zuvor. Besonders die dünne, empfindliche Kinderhaut ist stark gefährdet, durch die starke UV-Strahlung dauerhaft geschädigt zu werden.

 

 

Die Ozonschicht ist eine Hülle, welche die Erde umgibt und wie ein Filter gegen ultraviolette (UV) Strahlung funktioniert. Dieser fast 50 Kilometer dicke UV-Filter wurde innerhalb der letzten Jahre in West-Europa bereits um circa 20 % geschwächt. Jedes Jahr nimmt die Ozonschicht um zusätzliche 0,5 % ab. Die Folge ist, dass immer mehr UV-Strahlen bis zur Erde vordringen.

 

UV-A, UV-B, UV-C

 

- UV-A Strahlen werden nicht von der Ozonschicht abgehalten. Sie dringen tief in die Haut ein und sind verantwortlich für vorzeitige Hautalterung, Augenkrankheiten und in hohen Dosen für Hautkrebs.

- UV-B Strahlen sind energiereicher als UV-A-Strahlen und dringen teilweise durch die Ozonschicht bis zur Erdoberfläche. UV-B Strahlen können Sonnenbrand und Hautkrebs verursachen.

- UV-C Strahlen sind die energiereichsten und damit gefährlichsten Strahlen. Glücklicherweise werden diese UV-C Strahlen noch größtenteils von der Ozonschicht absorbiert und so von uns abgehalten.

 

 

Sie können sich täglich über die UV-Belastung und die Sonnenbrandgefahr in Ihrer Region informieren. Den UV-Index wird bei uns täglich aktualisiert und finden Sie in dem Kapitel UV Index (UVI)

Ausserdem gibt es den UVI im Internet beim BfS (Bundesamt für Strahlenschutz). Auch manche TV-Wetterberichte und immer mehr Zeitungen bieten die UV-Index-Prognose an.

 

 

0 - 2: Schutzmaßnahmen nicht erforderlich

3 - 4: Schutzmaßnahmen empfehlenwert

5 - 7 Schutzmaßnahmen erforderlich

8 und mehr: Schutzmaßnahmen unbedingt erforderlich

In Deutschland liegen die UV-Werte in den Monaten April bis August meist zwischen 5 und 8. Im Gebirge kann der Wert noch höher sein.

 

 

 

Die natürlichen Eigenschutzmechanismen der Kinderhaut sind in den ersten Lebensjahren noch nicht vollständig entwickelt. Babys und Kleinkinder müssen daher besonders gut vor starker Sonneneinstrahlung geschützt werden. Ihre Haut ist extrem dünn, sie ist fünf Mal dünner als die Haut von Erwachsenen. Die Kinder haben noch einen schwachen Zellschutzmechanismus und die Bildung von Melanin und Talg ist noch sehr niedrig. Kinder verbringen viel Zeit im freien und sind somit stark der UV-Strahlung ausgesetzt.

Die UV-Dosis, die Kinder in den ersten Lebensjahren erhalten, ist ein entscheidener Faktor bei der Entstehung von Hauttumoren. Jeder Sonnenbrand hinterlässt in der Haut permanente Schäden. Bereits drei schwere Sonnenbrände im Kindesalter führen zu einem vier- bis fünffach erhöhten Hautkrebsrisiko. Babys und Kleinkinder sollten nie der prallen Sonne ausgesetzt werden. Nur ein frühzeitiger und konsequenter UV-Schutz von Beginn an verringert das Risiko für die genannten Erkrankungen merklich. Es ist und bleibt Aufgabe der Eltern, unsere Kinder gegen UV-Strahlen zu schützen!

 UPF / LSF

Der Unterschied zwischen UPF und LSF:

LSF - Lichtschutzfaktor: Der LSF ist ein Lichtschutzfaktor hauptsächlich für Sonnencreme. Der Lichtschutzfaktor gibt an, um wievielmal die Eigenschutzzeit der Haut vor UV-Strahlen verlängert werden kannn. Der LSF bezieht sich nur auf die UV-B-Strahlung und wirkt leider nur einmal am Tag.

UPF - Ultraviolet Protection Factor: Der UPF ist ein "Lichtschutzfaktor für Textilien" . UPF 50 bedeutet, daß die Textilien nur einen fünfzigsten Teil der UV-Strahlen durchlassen, also nur 2%. Es schützt den ganzen Tag.

Ultraviolet Protection Factor (UV Protektions Faktor)

UPF 15, 20 guter Schutz 93,3% - 95,8% UV-Strahlung abgeblockt

UPF 25, 30, 35 sehr guter Schutz 95,9% - 97,4% UV-Strahlung abgeblockt

UPF 40, 45, 50, 50+ hervorragender Schutz >97,5% UV-Strahlung abgeblockt

 Bekleidung mit UV-Schutz

Normale Sommer T-Shirts haben nur einen Protektionsfaktor von UPF 7, im nassen Zustand sogar nur UPF 5. Das ist sehr wenig. Mediziner empfehlen deswegen Bekleidung mit integriertem Sonnenschutz, denn mit bestimmten Stoffen kann man einen sehr guten UV-Schutz erreichen. Bei uns können Sie bequeme, atmungsaktive Freizeitbekleidung sowie Bademode mit integriertem UV-Schutz bis zu UPF 50+ bestellen.

Für Erwachsene mit empfindlicher Haut, Neurodermitis, Sonnenallergie oder Altersflecken bieten wir spezielle Handschuhe mit integriertem UV-Schutz an. Um Ihr Gesicht, Ohren und Nacken gegen die gefährlichen UV-A und UV-B-Strahlen zu schützen, haben wir viele verschiedene Sonnenhutmodelle im Sortiment. Selbstverständlich mit dem bestmöglichen Schutz UPF 50 und UPF 50+.

 Wie entsteht Hautkrebs

Die durch die UV-Strahlung der Sonne entstandene Bräune ist ein aktiver Schutzmechanismus unserer Haut. Angeregt von der UV-Stahlung beginnen die Pigmentzellen schützendes Pigment zu bilden, die Haut wird braun. Gleichzeitg beginnt die Bildung der sogenannten Lichtschwiele, einer Art Verdickung der Haut, die einen zusätzlichen Schutz darstellt. Doch dieser Schutz hält nicht lange und intensiv genug vor. Wie lange ist bei jedem Mensch unterschiedlich. Ist die Schwelle überschritten, die UV-Dosis also zu hoch gewesen, entsteht einen Sonnenbrand. Spätestens jetzt sollte man die Sonne für eine lange Zeit meiden, da die betroffenen Hautschichten ansonsten fast volkommen zerstört werden können. Auch wenn der Sonnenbrand nach einiger Zeit ausgeheilt ist, ist er noch nicht verschwunden. Die durch ihn verursachten Hautschäden, die Schädigung des Erbgutes der Zellen, können nicht vollständig repariert werden. Somit liegt nahe, daß bei wiederholten Sonnenbränden die Haut immer schlechter mit den Schädigungen der Zellen zurechtkommt und die Reparaturen immer weniger effizient ausgeführt werden können, denn die Haut hat sich ja von dem letzten Sonnenbrand auch nicht vollkommen erholen können. Das durch die UV-Strahlung geschädigte -mutierte- Erbgut der Zellen wird nicht wieder repariert. Es kann somit zu einem unkontrollierten Wachstum der Zellen und somit zu Hautkrebs kommen.

Schützen Sie Ihre Haut.

Australien hat schon vor 30 Jahren die Sonnenschutzkampagne "SLIP, SLOP and SLAP" gestartet.

- Slip on a shirt. - Slop on sunscreen.- Slap on a hat.

 

Im Freien bei Sonnenschein und leichtbewölktem Himmel empfehlen Mediziner folgende Schutzmaßnahmen:

- Bekleidung mit integriertem UV-Schutz

- Schuhe sollten den Fuß vollständig bedecken. Keine Sandalen ohne Socken

- UV-Caps oder UV-Sonnenhüte mit großem Schirm, deren Schatten die Augen, Ohren, Nacken und das Gesicht bedecken

- Sonnencreme mit hohem mineralischem LSF auf den unbedeckten Körperpartien. Immer regelmäßig nachcremen

- Sonnenbrille mit 100% UV-Schutz

Vermeiden Sie die Mittagssonne, denn von 11.00 bis 15.00 Uhr ist die UV-Belastung am höchsten und die Gefahr einen Sonnenbrand zu bekommen am größten.
 

Halten Sie sich im Schatten auf. Auch im Schatten allerdings sind Sie immer noch schädlichen UV-Strahlungen ausgesetzt.

Der Schatten eines Baumes hat nur einen Lichtschutzfaktor von UPF 5-15. Am Wasser, Strand und im Schnee werden die UV-Strahlen sogar reflektiert und wirken dadurch intensiver.
 

 

Kinderhaut und Sonnencreme

 

Durch das Tragen von UV-Schutzkleidung wird die Anwendung von Sonnencreme fast überflüssig. Vermeiden Sie, die empfindliche Haut Ihres Kindes unnötig mit Sonnenschutzmitteln einzucremen. Sonnenschutzmittel enthalten chemische Substanzen, die nicht immer unbedenklich sind und sogar Sonnenallergien auslösen können. Sollten Sie trotzdem Sonnencreme für Ihr Kind benötigen (z.B. für Hände und Gesicht) empfehlen Mediziner Sonnenschutzmittel mit mineralischen Lichtschutzfaktoren anzuwenden.

Bei Narben durch Brandverletzungen nehmen Sie bitte zu dem Thema Sonnencreme kontakt zu Ihrem Dermatologen oder Arzt auf. Auch bei Paulinchen e.V. - Elterninitiative brandverletzte Kinder gibt es Ratschläge dazu. (www.paulinchen.de )

Standards

 

 

All unsere Bekleidung aus Lycra, Microfaser und Chlorresistentem Material sind von der ARPANSA (Australian Radiation Protection And Nuclear Safety Agency) nach dem Standard AS/NZS 4399:1996 getestet worden. Unter www.arpansa.gov.au>können Sie mehr über diesen Australischen Standard lesen.

 

Unserer Bekleidung aus 100% Solar Weave® ist hergestellt worden nach den US-Standards AATCC 183 und D-6544 & D-6603.

Öko-Tex Standard 100

Viele Stoffe, die zur Herstellung unserer Produkte verwendet wurden, sind zusätzlich Öko-Tex-100 zertifiziert, sie enthalten also keine gesundheitsbedenklichen Schadstoffe.

 

 

US Standard

 

Australischer Standard ARPANSA

 

Liebe die Sonne, aber schütze Deine Haut

 

SLIP - Slip on a shirt.
SLOP - Slop on sunscreen.
SLAP - Slap on a hat.

 

Kinder sind besonders gefährdet.

 

Internationaler UV-Index:

 

UV-Index (UVI)

 

 UV-Strahlung

 

Ozon


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